internet traffic counter

Liebe Kameradinnen, Kameraden, Interessen ten, Staatsdiener und natürlich Gegenspieler.

Nun, wir glauben somit jeden gegrüßt zu haben, der durch Zufall, gewollt oder sich rein beruflich auf diese Seite verirrt hat.

Der Verfassungsschutz hat es schon gut erkannt: "Rechtsextremisten" bedienen sich immer mehr der neuen Medien. Logisch, oder? Wer nicht! Auch bis zum Bodensee ist das moderne Zeitalter durchgedrungen und wir werden versuchen, Euch durch diesen Blog auf dem neusten Stand der Dinge zu halten. Informatives und Berichterstattung über Euere und unsere Region aus einer anderen Perspektive.

Die Machenschaften von Stief-Vater Staat und sein repressives Durchsetzungsvermögen dürfen natürlich nicht in den Akten der Behörden verschwinden, sondern müssen in die Öffentlichkeit gelangen. Da wir den örtlichen Zeitungen, TV-Sendern und anderen Medien diese Aufgabe nicht überlassen können, müssen wir selbst Hand anlegen. In diesem Blog werdet Ihr immer wieder Neuigkeiten über aktuelle Ereignisse, Aktionen, Demonstrationen, und ähnliche interessante Dinge bekommen. Die Redaktion ist bemüht, diese Seite so oft wie möglich zu erneuern.

Weiterlesen...

 

Die kleine Stadt Markdorf hat Großes vor. Am 23. März soll im Gemeinderat Markdorf darüber entschieden werden, ob der Franchisenehmer des McDonalds-Restaurants in Überlingen, Manfred Heck,  eine weitere Filiale des Fastfood-Unternehmens im Gewerbegebiet Riedwiesen der Stadt eröffnen darf. Und so fragen sich viele, warum denn eigentlich nicht?
Die Sorge der Eltern, deren Kinder das nahegelegene Bildungszentrum besuchen und auch die der Rektoren, die Schüler würden sich durch das Angebot des weltweit größten Fastfood-Anbieters ungesund ernähren und die Heraufbeschwörung möglicher negativer Folgen und Konsequenzen dieses fehlgeleiteten Lebensstils seien völlig unbegründet. Schließlich gebe es doch ein breites Angebot, welches sowohl Salat als auch Obst beinhalte und keiner werde gezwungen, sich von Hamburgern, Pommes und Cola zu ernähren. Ebenso gewährt McDonalds doch gerade in einer so wirtschaftsschwachen Zeit wie dieser mindestens 50 Arbeitnehmern eine mehr oder minder sichere Lebensgrundlage.

Weiterlesen...

 

„Dr. Dooms“ Untergansszenario

Der Schweizer Börsenexperte Marc Faber hat den Börsensturz von 1987richtig vorausgesagt, ebenso wie 1989 den Einbruch der japanischen Börse um 50%. Das hat ihm in Fachkreisen den Namen „Dr. Doom“ eingebracht. Sein Ausblick auf die Zukunft der Weltwirtschaft im Interview mit dem Web-TV der NEUEN ZÜRCHER ZEITUNG ist Folgender:

„Ich nehme nicht an, daß die Welt untergehen wird 2012 [wie im Kinofilm], aber es ist ganz klar, daß an dieser Finanzkrise eigentlich keine Lösungen stattgefunden haben. Man hat die Probleme eigentlich verschoben. Man hat über die Risse am Gebäude einfach frische Farbe gemalt. Und die Probleme werden natürlich zurückkommen, und das nächste Mal wenn sie zurückkommen. werden sie natürlich geprägt sein durch Staatsbankrotte, wo eben die Staaten nicht mehr in der Lage sind, allen ihren Verpflichtungen nachzukommen.
Nach meinen Berechnungen ist es mathematisch unmöglich, daß die amerikanische Regierung ihren Verpflichtungen nachkommen kann. Denn zurzeit ist ja das Haushaltsdefizit über eine Billion, dieses Jahr 1,6 Billionen [US-Dollar]. Und das wird nicht unter eine Billion fallen. Dadurch vergrößert sich die Staatsschuld. Die Gesamtschulden sind bereits 375% des Bruttosozialproduktes – aber das ist nicht einschließlich der noch nicht gedeckten Verbindlichkeiten für ‚Medi Care‘ und ‚Social Security‘. Wenn man das auch berechnet, dann ist die Staatsschuld bereits rund 600% des Bruttosozialproduktes. Also die werden Geld drucken müssen in Zukunft, und zwar ganz massiv. Das wird zur Inflation und gleichzeitig zu einer Rezession führen. Also man wird eine Depression und Inflation haben, wie man das in Simbabwe hatte. Und das Endresultat ist normalerweise, daß man dann in einen Krieg sich einmischt. Und die Amerikaner sind ja sehr gut darin, Feinde zu finden in der Welt. Und dann kommt es zu einem großen Konflikt – und dann bricht das ganze System zusammen. Nicht morgen, aber so in den nächsten fünf bis zehn Jahren garantiert.“

Das ganze Interview kann HIER angesehen werden.

Marc Faber unterstreicht einmal mehr das, was die nationale Opposition in diesem Land seit Jahren prophezeit. Die Zeit der liberalkapitalistischen Ausbeutungsmaschinerie neigt sich ihrem Ende zu. Und dieses Ende wird hart werden. Machen wir uns also auf turbulente Zeiten gefasst...

 

Oder: Warum "Massenmord" nicht gleich "Massenmord" ist

Unsere Regierung, welche natürlich, vom Volk gewählt, ihre Legitimation zum Handeln hat, und selbstverständlich nur das Beste für den deutschen Bürger will (immerhin ist dieser Wortlaut: „Dem Deutschen Volke“ auch auf unserem Reichstag zu lesen), hat es wieder mal vollbracht, auch an unsere Mi(e)tbürger mit türkischer Abstammung zu denken. Dabei ist es auch gut und recht, wenn Verbrechen geduldet oder sogar geleugnet werden. Denn während in der BRD das Bestreiten oder Relativieren des Völkermordes an den Juden (auch bekannt als "Holocaust") unter schwerer Strafe steht, kann und will sich die Bundesregierung sonderbarerweise nicht dazu durchringen, den türkischen Völkermord an den Armeniern in den Jahren 1924 und 1915 als Verbrechen zu brandmarken und zu verurteilen. Schließlich könnte es die Befindlichkeiten der in Deutschland lebenden Türken stören, wenn der Völkermord an den Armeinern als ebenso "offenkundig" ausgewiesen würde wie der Holocaust.

Nagut, wenn die Türken es natürlich nicht wollen, werden wir uns hüten, Derartiges auch zu machen. Was die deutsche Regierung nämlich gar nicht gebrauchen kann, ist eine eigene Meinung und ein Rückgrat. Diese Zeiten sind schon über 60 Jahre her, als die Regierung solche Eigenschaften noch vorweisen konnte.

Weiterlesen...

 

"Hallo, wie geht es Dir? Wie war Dein Wochenende?" 

"Hi mir geht’s ganz OK, mein Wochenende war recht cool..."

"Erzähl mal, was hast Du denn Tolles gemacht?"

"Ich hab's ganz chillig angehen lassen, Freitag war ich daheim und hab Fernseh geschaut, Samstag war mein Dad bei mir zu Besuch, Sonntag hab ich dann die meiste Zeit Playstation gezockt..."

So, oder so ähnlich lauten doch heutzutage oft die Antworten auf Fragen, die man Jugendlichen stellt. Vielleicht ist der Inhalt nicht derselbe, jedoch die Wörter die sie benutzen, sind in den meisten Fällen die gleichen.

Wenn aber nun ein älterer Herr oder eine ältere Dame, die aus einer Zeit stammen, in der man noch klares und verständliches Deutsch gesprochen hat, fragen: „Hai“? Was meinst du denn mit „OK“? Was zum Henker bedeutet „cool“?Was um alles in der Welt ist „chillig“? Wer oder was ist dein „Dähd“???

Weiterlesen...

 

Marxist ohne Manieren...

Der MLPD-Aktivist Bendeikt V. dürfte mittlerweile einigen politisch Interessierten in der Region ein Begriff sein. Spätestens, seit er letztes Jahr zur Bürgermeisterwahl in Meckenbeuren antreten wollte und sich dabei mit einer rhetorisch perfekt ausgefeilten Rededarbietung in die Herzen der Meckenbeurer Bürger gesprochen hat (anzuuschauen HIER, unterstes Video). Zugegeben, der Auftritt unseres Lieblingskommunisten wirkte sogar auf uns sympathisch und auch die sonstigen bisher erfolgten Begegnungen mit diesem marxistisch-leninistischen Urgestein gestalteten sich ausgesprochen amüsant.

Weiterlesen...

 

Zum 80. Todestag von Horst Wessel

Horst Wessel“Ich habe mir immer gedacht, daß ich eines Tages mal so ein Ding abkriege. (…) Das ging alles so schnell, ich war gar nicht darauf vorbereitet. Ich saß am Schreibtisch und arbeitete, hörte wie jemand draußen fragte: Ist Horst Wessel da? Ich dachte, das werden Freunde von mir sein, mache die Tür auf, und da haben sie, ohne ein Wort zu sagen, geschossen. Den Knall habe ich noch gehört, habe gespürt, wie das Blut mir so warm aus dem Hals lief, aber das ging alles blitzschnell, sie haben gar nichts gesagt, sondern sind gleich weggelaufen. Ich bin dann wohl ohnmächtig geworden.”

So schildert der SA-Sturmführer Horst Wessel, 22 Jahre alt, mit geschwollener Zunge im Krankenhaus Berlin-Friedrichshain einer ihn behandelnden Krankenschwester seine Erinnerungen an die Bluttat des 14. Januar 1930. Ein politisch motivierter Überfall eines kommunistischen Rollkommandos, der ihn – den Führer des Berliner SA-Sturms 5 – fünf Wochen später sein noch so junges Leben kosten sollte.

Horst Wessel – ein Name, der trotz aller Schmähungen und Verbote bis in unsere heutige Zeit hinüber hallt. Ein Name, der Symbol geworden ist. Symbol für Idealismus, für Opfergeist und jugendlichen Tatendrang. Wer aber war dieser Horst Wessel? Woher kam er? Und warum musste er sterben?

Weiterlesen...

 

Die Fasnacht, oder die „Fasnet“, wie man im Schwäbischen sagt, ist nun wieder zu Ende. Viele von uns waren auch dieses Jahr wieder regelmäßig mit dabei auf Nachtumzügen, Faschingsbällen oder sonstigen Närrischen Veranstaltungen. Doch die Meisten, die auf solchen Veranstaltungen sind, machen sich leider wenig Gedanken darüber, woher dieser Brauch kommt und was unsere Vorfahren eigentlich damit zum Ausdruck bringen wollten. Im Vordergrund der Faschingszeit steht heutzutage bei Vielen das „so viel wie möglich Trinken und nicht unter zwei Promille nach Hause kommen…“

Doch die Fasnacht hat ihren Ursprung nicht aus einer geistlosen Zeit, in der ihre Gewohnheiten leer und inhaltslos erscheinen. Ihre Wurzeln liegen in jenem Boden jahrtausendealter Überlieferung, wo das wiedererwachende Leben in aller Natur, frisch und fröhlich gefeiert wurde.

Weiterlesen...

 

http://de.altermedia.info/images/Antifa-Sowjetfahnen-Auto2.jpgEs gilt, endlich neue Wege zu gehen

Durchatmen. Seit dem 13. Februar und dem verhinderten Trauermarsch in Dresden sind nun einige Tage vergangen, die erhitzten Gemüter sind ein wenig abgekühlt, der Kopf wieder klar und die Wut im Bauch ist neuem Kampfesmut gewichen. Zeit also, sich die Ereignisse dieses 13. Februar noch einmal vor Augen zu führen und daraus Schlüsse zu ziehen, um für die Zukunft daraus lernen zu können.
Erlebnisberichte von Teilnehmern der Veranstaltung gibt es mittlerweile genug. Mit den Ereignissen selbst brauchen wir uns also nicht mehr groß zu beschäftigen. Sehr wohl aber damit, was die Vorkommnisse in Dresden uns über den Zustand dieser „Republik“ aussagen, was dies für uns bedeutet und welche Konsequenzen wir daraus zukünftig zu ziehen haben.

 

Weiterlesen...

 

Finanzexperte Walter K. Eichelburg: "So wie es aussieht, wird der Staat mit den Banken untergehen."

Ein sehr lesenswertes Interview mit dem Finanzexperten Walter K. Eichelburg findet sich im Online-Portal der "Freien Allgemeinen".

Eichelburg zeigt schonungslos und ohne Beschönigung das Szenario auf, auf das Deutschland und Europa zielstrebig zusteuern: Den totalen Bankrott der gegenwärtigen Wirtschafts- und Staatssysteme.

Was die nationale Opposition seit Jahren prophezeit, scheint nun kurz bevor zu stehen. Und der Staat richtet sich bereits darauf ein: Laut Eichelburg befindet sich bereits eine "Deutsche Mark 2" als Notwährung in Druck, die beim totalen Kollaps des EURO-Raumes in Umlauf gebracht werden soll.

Das ganze Interview findet Ihr HIER.

Gute Nacht, BRD!

 

Die von der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland organisierte Veranstaltung in Dresden am 13. Februar 2010, zum Gedenken an die unzähligen Opfer des angloamerikanischen Bombenholocausts, ist anders verlaufen als ursprünglich geplant. Wie so oft, wenn es um die Belange nationaler Kräfte geht, zeichnet sich die Systempresse nicht gerade damit aus, wahrheitsgemäß über die Ereignisse zu berichten. Dies wird schon an der abscheulichen Lüge deutlich, durchwegs die Zahl der damaligen Opfer auf 25.000 Menschen zu reduzieren. Eine völlig schleierhafte Zahl wenn man bedenkt, daß unter den widrigen Umständen nach der Bombardierung bereits 35.000 Leichen identifiziert wurden. In Anbetracht der historischen Quellen ist ungefähr das Zehnfache der heute von den Medien bezifferten Toten eine realistische Zahl für den zweitägigen Bombenterror, mit dem Dresden 1945 überzogen wurde.

Weiterlesen...

 

"Antifa's Next Top-Model", oder:

Der "Naziaufmarsch" in Dresden als hormonelle Beschäftigungstherapie für sexuell frustrierte Antifa-Emanzen.

Schaut Euch die weiblichen (bei Bedarf auch die beiden männlichen) "Schönheiten" an, die die Antifa zu bieten hat. Kommentar erübrigt sich...

 

 

Im Folgenden dokumentieren wir den Wortlaut des Redebeitrages anlässlich der Reichsgründungsfeier vergangenes Wochenende (siehe Veranstaltungsbericht "Willkommen im Jahr 2010").

„'Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden König von Preußen, nachdem die deutschen Fürsten und freien Städte den einmütigen Ruf an Uns gerichtet haben, mit Herstellung des Deutschen Reichs die seit mehr denn sechzig Jahren ruhende deutsche Kaiserwürde zu erneuern und zu übernehmen, bekunden hiermit, dass Wir es als eine Pflicht gegen das gemeinsame Vaterland betrachtet haben, diesem Ruf Folge zu leisten und die deutsche Kaiserwürde anzunehmen.

Demgemäß werden Wir und Unsere Nachfolger an der Krone Preußens fortan den kaiserlichen Titel in allen Unseren Beziehungen und Angelegenheiten des Deutschen Reiches führen, und hoffen zu Gott, dass es der deutschen Nation gegeben sein werde, unter dem Wahrzeichen ihrer alten Herrlichkeit das Vaterland einer segensreichen Zukunft entgegenzuführen. Wir übernehmen die kaiserliche Würde in dem Bewusstsein der Pflicht, in deutscher Treue die Rechte des Reiches und seiner Glieder zu schützen, den Frieden zu wahren, die Unabhängigkeit Deutschlands, gestützt auf die geeinte Kraft seines Volkes, zu verteidigen. Wir nehmen sie an in der Hoffnung, daß dem deutschen Volke vergönnt sein wird, den Lohn seiner heißen und opfermutigen Kämpfe in dauerndem Frieden zu genießen.

Uns aber und Unseren Nachfolgern an der Kaiserkrone wolle Gott verleihen, allezeit Mehrer des Deutschen Reiches zu sein, nicht an siegreichen Eroberungen, sondern an den Gütern und Gaben des Friedens auf dem Gebiete nationaler Wohlfahrt, Freiheit und Gesittung.'


Mit diesen Worten rief der frisch gekürte deutsche Kaiser Wilhelm I. vor 139 Jahren,  am 18. Januar 1871 in Versailles das Zweite Deutsche Reich aus. Damit endete eine Herrschaft der Kleinstaaterei von über 300 Fürstentümern auf Deutschem Boden, die im Volke schon längst keine Legitimation mehr besaß.

Weiterlesen...

 

Das Jahr 2010 wird eine Herausforderung. Der Kampf um unsere Freiheit und die Freiheit des deutschen Volkes scheint mit jedem Tag schwieriger zu werden, müssen wir doch erkennen, wie der Einfluss von Wirtschaftsimperien und Profitgeiern ungehindert zunimmt und anstelle des freien Menschen kontrollierbare System- und Konsumkrüppel rücken.

Aber wie wir wissen, bedeutet nicht zu kämpfen den Kampf bereits verloren zu haben, und so war die veranstaltete Auftaktfeier am Samstag des vergangenen Wochenendes der gelungene Einstieg in ein neues Kampfjahr 2010.

Die Schwerpunkte des Tagesablaufs bezogen sich auf eine kurze Rückblende auf das vergangene Jahr, auf die erlebten Erfolge und Misserfolge, sowie auf die Zelebrierung einer Reichsgründungsfeier, die mit Gesang und Fackelschein gemeinsam begangen wurde.

Weiterlesen...

 

Englisch wird die Arbeitssprache...
... meint der neue EU-Kommissar und frühere Ministerpräsident von Baden-Württemberg Günther Oettinger.
Jeder wird sie beherrschen können und Deutsch wird in Zukunft nur eine Sprache für den Feierabend.

Blöd nur, wenn der Herr EU-Kommissar seine eigenen Englisch-Kenntnisse folgendermaßen darbietet:

Nunja, was will man auch erwarten. "Oettinger" ist ja schließlich schon als Bier nicht so wirklich zu gebrauchen...

 

Diese Tatsache beweist ein Vortrag der Polizeidirektion Friedrichshafen vom vergangenen Dienstag, zu dem via Internet sowie über zwei Zeitungsartikel die Volkshochschule Friedrichshafen eingeladen hatte.
Gerichtet war die Einladung hauptsächlich an Eltern, Lehrkräfte und Personen, die in der Jugendarbeit tätig sind. Und im weitesten Sinne sind wir ja auch in der Jugendarbeit tätig, demzufolge fühlten wir uns auch angesprochen. Das Thema des Abends lautete „Rechtsextremismus – Ein Problem für die Region!?!“ So fühlten wir uns natürlich beinahe genötigt, der Veranstaltung beizuwohnen.
Wie man der Internetseite der VHS-FN entnehmen konnte, war der Vortrag für "zehn bis 100 Personen" gedacht. Da wohl nicht einmal die Organisatoren mit vielen Interessenten rechneten, war gerademal für 32 Personen bestuhlt worden. Langsam füllte sich nun der Raum, und endlich waren auch 28 Zuhörer anwesend, von denen acht Personen dem nationalen Zuhörerkreis zugeordnet werden mussten.
Wie es so üblich bei öffentlichen Veranstaltungen ist, hatten die Nationalisten natürlich auch gleich ihre eigene Leibwache von der Polizeidirektion mitgebracht. In Zivil gab sich der Polizist Mühe, seinem Chef zuzuhören. Wahrscheinlich kam er sich auch völlig überflüssig vor. Nichtsdestotrotz war es natürlich auch von Nöten, einen Streifenwagen vorbei zu schicken, der das Gebäude von außen betrachten durfte. Weitere Gäste waren die Herrschaften von der Presse und Betreiber eines mysteriösen "Clubs" in Lindau, der schon so einige Antifaschistische Aktivitäten steuerte und regelmäßig Hetzveranstaltungen gegen die nationale Opposition durchführt.

Weiterlesen...

 

Bauernfängerei im Werbeblock

Sie heißen „Cash4Gold“, „BriefGold.de“ oder „Gold-bringt-Geld.de“  und sie wollen alle nur das Eine: Gold. Genauer gesagt, das Gold der Bürger dieses Landes in Bargeld umwandeln und diesen damit - natürlich völlig selbstlos - etwas Gutes tun. So propagieren sie es in letzter Zeit verstärkt auf allen Fernsehkanälen in anpreisenden Werbespots. Und die Tatsache, daß Unternehmen mit dieser Geschäftsidee seit Kurzem geradezu wie Pilze aus dem Boden schießen, deutet darauf hin, daß nicht wenige Bürger den Anweisungen der Werbespots tatsächlich folgen, und ihre ganz privaten Goldreserven in die kostenlos bereitgestellten „Goldtaschen“ packen, um im Gegenzug dafür den ermittelten Wert in Euro einzusacken. Denn in Zeiten unsicherer Wirtschaftslage kann man einen Schwung Bargeld auf der hohen Kante natürlich immer gut gebrauchen. Und was will man schon mit Opas Goldzähnen, Omas altem Schmuck oder der in jugendlicher Sammelwut angehäuften Münzsammlung anfangen? Klingt also nach einem guten und sicheren Angebot, die scheinbar unnützen Staubfänger aus Edelmetall einzuschicken und zu Geld zu machen, mit dem man sich vermeintlich ein kleines finanzielles Polster für Notzeiten verschafft.

Weiterlesen...

 

Die Reichsgründung von 1871

Die Reichsgründung am 18. Januar 1871 durch die Proklamation Wilhelms I. zum Deutschen Kaiser war der vorläufig abgeschlossene Prozess zur Entstehung des Deutschen Reiches.

Die Revolution von 1848, der Deutsche Krieg gegen Österreich von 1866, die Gründung des Norddeutschen Bundes und der Deutsch-Französische Krieg von 1870/71 schufen die wesentlichen historischen Voraussetzungen für die Reichsgründung. Nachdem die vier süddeutschen Staaten sich 1870 zum Eintritt in den Norddeutschen Bund bereit erklärt hatten und der preußische König den Kaisertitel in Versailles nach anfänglichem Zögern akzeptiert hatte, konnte die Reichsverfassung am 16. April 1871 in Kraft treten.

Sie definierte das Reich als konstitutionell-monarchischen Bund aus 22 Einzelstaaten und drei freien Städten. Der Reichstag – aus zunächst 397 direkt gewählten Abgeordneten – bildete das Parlament, in welchem nach den ersten Wahlen vom 3. März 1871, die Nationalliberalen klar dominierten. Die Einzelstaaten konnten ihre Stimme im Bundesrat geltend machen, dem Otto von Bismarck als erster Reichskanzler vorstand. Darüber hinaus hatte Bismarck die Leitung über die Exekutive inne, während dem Kaiser als Staatsoberhaupt, der Oberbefehl über das Militär zukam.

Überproduktion, Spekulation und eine allgemeine hektische Aktivität, prägten die Gründerjahre – die Anfangsjahre des neuen Deutschen Reiches – im wirtschaftlichen Bereich.

Die Proklamation erfolgte in Versailles, da Frankreich zuvor Deutschland überfallen hatte und der deutsche Sieg in diesem Kriege zugleich den Beginn des Deutschen Kaiserreiches markierte.

Die Kaiserproklamation zu Versailles 18. Januar 1871

Ein Lied zur Reichsgründung:  Stromschlag – Reichswiegenfest

Der Text, sowie die beiden Bilder stammen von Metapedia.
Das Lied wurde von den Freien Kräften Schwarzwald-Baar-Heuberg bereitgestellt.

Quelle: www.fk-sbh.net

 

In Zeiten von Krisen gibt es nur wenig zu lachen. So sorgt die derzeitige Wirtschaftslage bei fast jedem Arbeitnehmer für Kopfzerbrechen und Zähneknirschen und die Sorge um den Verlust des Arbeitsplatzes ist für viele zum treuen Begleiter geworden. Vor allem junge Auszubildende und Lehrlinge fürchten mit jedem Tag, der sie ihrem Ausbildungsabschluß näher bringt, am Ende mit Gesellenbrief, aber ohne Arbeit auf der Straße zu stehen.

Doch wo es Verlierer gibt, da sind die Gewinner ja bekanntlich nicht fern. In diesem Fall sogar unmittelbar vor Ort. Die Rede ist von der allseits bekannten und immer öfter im kritischen Licht betrachteten Gewerkschaft IG Metall (IGM).  Als sozialpolitische  Interessenvertretung  hat sie in den letzten Jahren längst ihre Glaubwürdigkeit bei vielen Arbeitern verspielt. Die Folge: Es liefen ihr die Mitglieder in Scharen davon. Jetzt, in Zeiten der Wirtschaftskrise, wittern die Arbeiterverräter jedoch ihre große Chance, um neue Mitglieder an Land zu ziehen. Ausgewählte  Jugend- und Auszubildenden-Vertreter der IGM, kurz JAVler, deren Aufgabe darin bestehen sollte, sich um die Belange der jungen Arbeitnehmer zu kümmern, mißbrauchen ihr Vertrauen dann schnell mal dazu die Werbetrommel zu rühren. Und das mit moralisch sehr zweifelhaften Argumenten.

Weiterlesen...

 

Zugegeben, man freut sich als Nationaler Sozialist schon darüber, wenn Akteure, bzw. Vertreter der "anderen Feldpostnummer" offensichtlich auch aus ihrem Dornröschenschlaf aufwachen und merken, daß was nicht stimmt in dieser Welt, und daß mit der globalen Fianzkrise (die in Wahrheit eine Systemkrise des Welt-Kapitalismus ist...) etwas auf uns zukommt, das die uns bevorstehenden Jahre nicht unbedingt zum Sommerurlaub machen wird...

Der jüdisch-marxistische Historiker Eric Hobsbawm etwa ist so ein Fall. In klaren, unmißverständlichen Worten bringt der Altmeister der "linken" Historikergilde in einem Interview mit dem Magazin "stern" Dinge zur Sprache, die die Schönwetterbruchpiloten Merkel und Co. wohl am Liebsten per Dekret unter den Teppich kehren würden. Sein Tenor: Die Damen und Herren an den Schalthebeln der politischen Macht haben keine Ahnung, wie sie mit den aktuellen Entwicklungen umgehen sollen. Beschwichtigend daher redende Wirtschaftswissenschaftler nennt Hobsbawm treffend "Theologen des Marktes", und die auf uns zurollende Krise (die, von der uns ständig erzählt wird, wir hätten sie schon hinter uns...) stuft er schwerwiegender ein als die "Große Depression" Ende der Zwanziger und Anfang der Dreißiger Jahre.

Das Interview ist sehr ansprechend zu lesen und auch für Nationale, wenn sie es denn ohne ideologische Scheuklappen lesen, inhaltlich durchaus von Wert - und deswegen unser aktuelles "Fundstück der Woche".

Das Interview findet Ihr >>hier<<. Viel Spaß beim Lesen...

 

Buch gegen Nazis

Worte wären hier sinnlos – wie dieses Buch...

“Das Buch gegen Nazis” von ZEIT-Autor Toralf Staud und Holger Kulick von mut-gegen-rechte-gewalt.de beantwortet 70 (teilweise blöde) Fragen zum Thema Rechtsextremismus und Gegenstrategien, selbstverständlich auf eine Merkwürdige Art und Weise. Wir werden hier die Antworten richtigstellen.

1.„ Was ist Rechtsextremismus?“
Eigentlich eine Erfindung der Medien, Politik und Gutmenschen. Belassen wir es hier aber bei diesem Ausdruck. Gemeint ist das Einsetzen für unser Volk.

2.„ … und wie weit ist er verbreitet?“
In den Köpfen der meisten Deutschen. Meist irgendwo in einer hinteren Ecke. Die meisten verstecken ihn in der Öffentlichkeit, viele holen ihn oft am Stammtisch heraus.

3.„ Warum eigentlich ist Demokratie besser?“
Weiß ich nicht, habe ich in der BRD noch nicht kennengelernt. Abgesehen davon : besser als was?

4.„Was ist Rechtspopulismpus?“
Wenn die Systemparteien CDU/CSU, SPD, FDB, Grüne, Linke und andere nationale Themen aufgreifen und als ihre eigenen ausgeben. Auch unter den Gewerkschaften, hauptsächlich beim DGB, stark verbreitet.

5.„Wo beginnt Rassismus?“
In den USA. Ein gesunder „Rechter“ ist in der Regel kein Rassist, sondern für die Vielfalt der Völker, aber zu Hause.

Weiterlesen...

 

Der stellvertretende NPD-Parteivorsitzende, Publizist und Münchner Stadtrat Karl Richter macht in einer Videoansprache deutlich, dass es Zeit zu handeln ist. Unterstützt die Anti-Minarett-Initiative auf www.npd.de!


 

 

Weiterlesen...

 

Beginnen wir zunächst damit, was nationaler Sozialismus nicht ist:

Nationaler Sozialismus ist keine menschenverachtende, lebens- und realitätsfremde, krankhafte Ideologie, ist auch kein Staatsterror, Krieg, Unterdrückung, Vernichtung oder Zerstörung. Das sind die Verleumdungen seiner Feinde, das sind die Lügen der Kapitalisten, der Zerstörer und Knechter Deutschlands, Europas und aller freien Völker. Der nationale Sozialismus ist in seiner Substanz genau das Gegenteil dessen.

Der nationale Sozialismus ist zugleich Weltanschauung und Lebenshaltung. Als Weltanschauung ist er eine moderne, gesunde und aufgeschlossene Erkenntnislehre, das heißt; der Nationale Sozialismus basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Er geht vom Menschen in seiner biologischen Eigenart aus und bemüht sich vorurteilslos um die Erkenntnis der Wirklichkeit mit Hilfe eines biologischen, art- und naturgemäßen Denkens. Er erkennt das Leben nur dann als wert- und sinnvoll an, wenn es als Dienst an einer ethisch hochwertigen Idee verstanden wird. Der nationale Sozialismus stellt die Gemeinschaft in das Zentrum allen Denkens und Fühlens. Er hat es sich zum Ziel gesetzt, eine Gemeinschaft von Menschen gleicher Art aufzubauen,  deren Grundlage nicht menschliche Dogmen und ideologische Wahnvorstellungen sind,  sondern die Gesetze des Lebens und der Natur. Als biologische Weltanschauung ist der nationale Sozialismus die Übertragung der Naturgesetze in die Welt, die Politik und Geschichte.

Weiterlesen...

 

Aktivisten aus Augsburg, Ravensburg und Friedrichshafen erkunden den Bodanrück

Die Sonne spiegelt sich sanft auf den stillen Wogen des Überlinger Sees und ein laues Lüftchen umweht die kahlen Bäume der malerischen Winterlandschaft auf dem Bodanrück. Die Bedingungen sind geradezu perfekt, um sich der paradiesischen Landschaft rund um den westlichen Bodensee hinzugeben und die über die Feiertage angefutterten Pfunde in Form einer ausgiebigen Wanderung im Kameradenkreis wieder loszuwerden.
Am späten Vormittag des zweiten Weihnachtsfeiertages treffen Aktivisten vom Bodensee mit Kameraden aus Ravensburg und dem bayrischen Augsburg zusammen, um diesen die einzigartige Schönheit  ihrer Heimatregion zu präsentieren. Die Idee dazu stammt von den Aktivisten des „Nationalen Augsburg“, die sich von dem auf fb-bodensee.de veröffentlichten Bericht über eine frühere Wanderung im selben Gebiet dazu animiert fühlten, mit eigenen Augen das dort Beschriebene zu begutachten und sich kurzerhand auf eine Reise in den äußersten Südwesten der Republik bis an die Ufer des Schwäbischen Meeres zu begeben.

 

Weiterlesen...

 

<< Start < Zurück 1 2 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 2