Liebe Kameradinnen, Kameraden, Interessenten, Staatsdiener und natürlich Gegenspieler.
Nun, wir glauben somit jeden gegrüßt zu haben, der durch Zufall, gewollt oder sich rein beruflich auf diese Seite verirrt hat.
Der Verfassungsschutz hat es schon gut erkannt: "Rechtsextremisten" bedienen sich immer mehr der neuen Medien. Logisch, oder? Wer nicht! Auch bis zum Bodensee ist das moderne Zeitalter durchgedrungen und wir werden versuchen, Euch durch diesen Blog auf dem neusten Stand der Dinge zu halten. Informatives und Berichterstattung über Euere und unsere Region aus einer anderen Perspektive.
Die Machenschaften von Stief-Vater Staat und sein repressives Durchsetzungsvermögen dürfen natürlich nicht in den Akten der Behörden verschwinden, sondern müssen in die Öffentlichkeit gelangen. Da wir den örtlichen Zeitungen, TV-Sendern und anderen Medien diese Aufgabe nicht überlassen können, müssen wir selbst Hand anlegen. In diesem Blog werdet Ihr immer wieder Neuigkeiten über aktuelle Ereignisse, Aktionen, Demonstrationen, und ähnliche interessante Dinge bekommen. Die Redaktion ist bemüht, diese Seite so oft wie möglich zu erneuern.
Heute vor 71 Jahren, am 1. September 1939, begann mit der Eskalation des deutsch-polnischen Konflikts um eine exterritoriale deutsche Autobahnverbindung durch den polnischen Korridor nach Danzig der Zweite Weltkrieg.
Aus diesem Anlaß verweisen wir auf den Dokumentarfilm "Hitlers Krieg? Was Guido Knopp verschweigt". Dieser Film räumt mit der noch immer verbreiteten, doch wissenschaftlich unhaltbaren These von der "Alleinschuld" des Deutschen Reiches an diesem blutigen Völkerringen auf. Hier werden den Schauermärchen der etablierten "Historiker" vom Schlage eines Guido Knopp schonungslos die Fakten entgegengestellt. Ein Muß für Jeden, der sich ein objektives Bild von den Ereignissen jener Zeit machen möchte.
Wir möchten kurz darauf hinweisen, daß wir seit Längerem ein paar Links zu befreundeten Internetseiten hinzugefügt haben. Hierbei möchten wir speziell auf die Freunde von NSB und FK-Gilching aufmerksam machen. Unter der Rubrik "überregionale Links" haben wir insgesamt zehn neue Gruppen hinzugefügt. Auch der eine oder andere Verweis zu einem Versand wurde übernommen. Wir wünschen viel Spaß beim Rumstöbern und Surfen im Netz.
Wenn Ihr Eure Seite gerne bei uns verlinken wollt, dann schreibt uns einfach kurz eine E-Mail. Wir sind bemüht, schnellstmöglich die Seite zu prüfen und in unser Linkverzeichnis aufzunehmen.
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„Eine starke Truppe“ - so konnte man 1990 überall Aufkleber auf Aufklebern lesen, die für den Dienst in der Bundeswehr warben. Der neue Werbeslogan sollte vor allem Jüngere für die Tätigkeit bei der Armee begeistern. Nach dem Ende der Ost- West-Konfrontationund unter dem Mandat der Vereinten Nationen, kamen andere Aufgabengebiete auf die Bundeswehr zu, wodurch mehr Soldaten nötig wurden.
In den letzten Tagen ist diese Armee des Öfteren in den etablierten Medien vertreten. Der 2009 frisch eingesetzte neue Verteidigungsminister zu Guttenberg möchte nämlich einsparen und gleichzeitig die Bundeswehr zu einer Eliteeinheit umstrukturieren, die in Krisensituationen ihren Verbündeten aus der Patsche hilft. An dieser Stelle wollen wir kurz in den Geschichtsbüchern der BRD wühlen und stellen fest, dass ab 1956 die Bundeswehr als Schutzarmee gegenüber dem Warschauer Pakt ihre Daseinsberechtigung erhielt. Von Auslandseinsätzen, dazu noch in fremdem Interesse, war nie die Rede. Schon Ex-Verteidigungsminister Peter Struck hatte mit dieser Auslegung so seine Probleme. Schlussendlich behauptete er, dass die Deutsche Freiheit auch am Hindukusch verteidigt werden müsse.
Sommerfest der JN Bodensee fand auch dieses Jahr wieder großen Anklang
Zum fünften Mal veranstaltete der JN-Stützpunkt Bodensee am 21. August sein traditionelles Sommerfest. Hatte man im vergangenen Jahr noch mit eher suboptimalen Wetterbedingungen zu kämpfen gehabt, so zeigte sich der Sommer in diesem Jahr von seiner besten Seite und die Sonne strahlte in voller Pracht vom stahlblauen Himmel. Entsprechend gut war die Stimmung unter den Aktivisten der JN Bodensee, die bereits vormittags mit dem Aufbau und der Dekoration des Veranstaltungsgeländes begonnen hatten. Als dann pünktlich gegen 16 Uhr die ersten Gäste eintrafen, brutzelten bereits die ersten Steaks auf dem Grill und eine breite Auswahl an Getränken sorgte dafür, daß trotz spätsommerlicher Hitze niemand verdursten musste.
Zum 23. Mal jährt sich am heutigen Tag der Tod des Friedensfliegers Rudolf Hess, der am 17. August 1987 im Gefängnis von Spandau von alliierter Hand ermordet wurde. Sein Tod ist auch heute nicht vergessen!
Aus gegebenem Anlaß haben wir den Dokumentarfilm "Geheimakte Hess" verlinkt, der offenrbat, was es mit Hess' Flug nach England im Jahre 1940, seiner doirtigen Verhaftung, dem Prozess in Nürnberg, und schließlich mit seinem Tod im Spandauer Gefängnis tatsächlich auf sich hatte.
Rudolf Hess - Märtyrer des Friedens. Ewig lebt der Toten Tatenruhm!
"Germany: Social misery fuels growth of far right"
Der englische Kanal des Nachrichtensenders "France 24" beschäftigt sich mit "Rechtsextremismus in Deutschland", und in diesem Zusammenhang speziell mit der Arbeitsweise und dem Auftreten der JN. Sehr interessanter Beitrag, auch wenn er schon über ein jahr alt ist...
„Noch nie gab es im Südwesten so wenige Babys“ schrieb der Brenztal-Bote am vergangenen Donnerstag. Nun ist schwarz auf weiß belegt, was jeder erahnen konnte. Auch unsere Region stirbt aus. „Demografischer Wandel“ nennen es die Demokraten. Wir nennen es Volkstod. Bisher war die schwindende Geburtenrate der Baden-Württemberger durch die in der Hoffnung auf eine Zukunft abgewanderten Mitteldeutschen, die zu großen Teilen in den Südwesten zogen, ein wenig kompensiert worden. Doch auch das reicht nun bei Weitem nicht mehr. Der Volkstod hält Einzug in den Südwesten, während viele Schwaben und Baden auswandern.
Folgender Aktionsbericht erreichte uns heute Mittag:
Nein zu gedankenlosem Konsum, Ausbeutung und Massentierhaltung!
Im beschaulichen Städtchen Markdorf wurde am Donnerstag, dem 29. Juli eine neue Filiale des Fast-Food-Konzerns McDonald’s eröffnet (wir berichteten bereits im Frühjahr über die entsprechenden Pläne). Während die lokalen Medien dieses Ereignis beinahe schon frenetisch kommentierten, entschloss sich eine Gruppe junger deutscher Aktivisten, dem wahnwitzigen Treiben in der kleinen Stadt am Gehrenberg nicht völlig tatenlos zuzusehen und den Lakaien des Fast-Food-Riesen wenigstens ein bißchen in die Suppe, beziehungsweise in die Hamburger zu spucken.
So begaben sich in den Nachmittagsstunden vier nationale Sozialisten mit Flugblättern bewaffnet direkt an die neue Fress-Filiale, um die Menschen in und um den McDonald’s darüber aufzuklären, welche verhängnisvollen Entwicklungen sie mit dem gedanken- und nicht selten ebenso maßlosen Konsum der industriellen Massenware des Fast-Food-Unternehmens unterstützen und mitfinanzieren.
Wie Interessierte feststellen konnten, hat die Israelitische Kultusgemeinde Bamberg die Mieteinnahmen vom NPD-Bundesparteitag geschenkt bekommen. Das ist natürlich nicht die einzige finanzielle Unterstützung, die die Juden vom ewig buckelnden Bundespolitiker oder von sonstigen Gutmenschen erhalten. Erst kürzlich wurde bekannt, dass der jüdsiche Staat Israel von der BRD U-Boote im Wert von einer Milliarde Euro geschenkt bekommen hat. Sagt man den Juden ja allgemein ein gewisses Geschick im Umgang mit Geld nach, so erübrigt sich diese Begabung in der BRD völlig, da zwar nie genug Geld da ist, aber für alles was sich “jüdisch” nennt schnell der eine oder andere Euro gefunden wird. Jude müsste man sein…
Aber halt! Vielleicht sind wir es ja!? Vielleicht versteckt sich in unseren Reihen der eine oder andere, der sich des jüdischen Blutes in seinen Adern gar nicht bewusst ist! Vielleicht sind es sogar recht viele und wir könnten alle finanziellen Probleme, die der Nationalen Bewegung ständig entstehen, ein für alle mal vergessen. Vielleicht ist uns die ewig schuldige Bevölkerung der BRD ja auch noch einiges an Wiedergutmachungs-Geld schuldig…
„Störfaktor Kind“ – Wie der Nachwuchs zur Randgruppe wird
Donnerstag, den 22. Juli 2010 um 19:42 Uhr
Kinder: Sie kreischen beim Spielen, weinen wenn sie hingefallen sind, bocken wenn sie ihren Willen nicht bekommen, springen und schreien. Für die Eltern Alltag, für die Nachbarn ein Ärgernis. „Ihre Kinder sind asozial!“, heißt es oft von frustrierten Zeitgenossen. „Können Sie ihre Kinder nicht richtig erziehen?“ Oder: „Na, ist hier mal a Ruh, verdammt noch eins!“ (Zitat „Stern“, Ausgabe 29/2010, Seite 72). Und das alles nur, weil Kinder eben Kinder sind. Sie kennen die neuste Ausgabe des Buches „Knigge“ nicht, sie leben nicht wie Erwachsene in der Realität, sondern haben ihre eigene kleine Fantasiewelt. Verstärkt bekommen Eltern Abmahnungen von ihren Vermietern, weil Nachbarn sich beschwerten, dass aufgrund eines Kindes die Lärmbelästigung und Ruhestörung gestiegen sei. Der im Hausflur stehende Kinderwagen ist oft Anlass für einen Nachbarschaftsstreit und ist man als Großfamilie auf der Suche nach einer geeigneten Wohnung, bekommt man nicht selten zu hören: „Wir haben kein Problem mit Haustieren, aber so viele Kinder?“ (Zitat „Stern“, Ausgabe 29/2010, Seite 72). Unsere Kinder werden mittlerweile mit Tieren verglichen – soll das etwa ein kinderfreundliches Land sein? Kinder sind in der BRD eine Rarität geworden und „laut einer Vergleichsstudie zur Situation der Kinder in Industrieländern für die Kinderhilfsorganisation Unicef fühlt sich in Deutschland ein Großteil der 15-Jährigen als ‚Außenseiter‘, ‚unbehaglich und fehl am Platze‘ oder ‚allein‘ (Zitat „Stern“ Ausgabe 29/2010, Seite 71).
Nach Spanien und Belgien hat nun in der vergangenen Woche auch Frankreich beschlossen, das wohl derzeit umstrittenste religiöse Kleidungsstück, die muslimische Burka, aus der Öffentlichkeit zu verbannen. Der in der islamischen Welt verbreitete Ganzkörperschleier für Frauen erregt bereits seit Längerem europaweit die Gemüter. Einer Umfrage des US-Instituts Pew Research zufolge wären auch hierzulande mehr als zwei Drittel, genauer 71% aller Befragten dafür, das Tragen dieses religiösen Symbols per Gesetz zu verbieten. Das bietet selbstverständlich Nährboden für profillose Anti-Islam-Hetzer und Populisten, die in der konsequenten Beibehaltung althergebrachter Traditionen unter den Millionen in Europa lebenden Moslems eine Provokation erblicken. Ihrer Ansicht nach verhindere eine solche demonstrative Abkehr von abendländischen Gesellschaftskonventionen die Möglichkeit der „Integration“ der Fremden in die hier ansässige Bevölkerung.
Oft wird uns Nationalen Sozialisten von interessierter Seite vorgeworfen, keine eigenen politischen Konzepte zu besitzen und stattdessen lediglich an die niederen Instinkte unserer Mitmenschen zu appellieren. Ausländerhass, Antisemitismus und unreflektierter Protest gegen das „System“ seien die einzigen Bestandteile unserer Weltanschauung. Daß dem nicht so ist, wollen wir an dieser Stelle in Zukunft unter Beweis stellen. In loser Folge werden hier ab sofort Veröffentlichungen unserer „AG Politik“ zu lesen sein, die sich mit der Frage auseinandersetzen, wie eine zukünftige Ordnung nach dem Ableben der BRD aussehen soll. Natürlich ist klar, daß in diesem knappen Rahmen eine tiefgründige Beschäftigung mit den einzelnen Themenfeldern nur sehr begrenzt möglich ist. Deswegen verstehen sich die hier veröffentlichten Artikel bewußt als Diskussionsbeiträge, die zu Kontroversen und thematischer Vertiefung einladen möchten. Der erste dieser Beiträge legt dar, wie unserer Meinung nach ein künftiges Staatswesen im Großen und Ganzen gestaltet sein soll. Denn eines ist klar: Das Parteiensystem der BRD hat abgewirtschaftet. Und zwar restlos, in allen Bereichen. Daher liegt es an uns, der deutschen Jugend, diesem volksfernen Moloch der geheuchelten Freiheit Visionen entgegenzustellen, aus denen sich einstmals womöglich neue Realitäten ergeben können.
Autocorsi in Dreitausend-Einwohnerdörfern, Frauen schauen Fußball, in schwarz-rot-gold getauchte Städte – es ist wieder einmal Fußballweltmeisterschaft. Bereits jetzt kann man das Fazit ziehen, daß niemand verloren hat. Größter Gewinner sind bisher die gebührenfinanzierten Fernsehsender ARD und ZDF, welche rund um die übertragenen Spiele ein bisher unbekanntes Maß an Werbung, „Präsentationen“ und Sponsoring platzieren und damit die ansonsten beklagte und bejammerte Kommerzialisierung des Sports weidlich für die eigenen finanziellen Interessen ausnutzen. Angesichts des ansonsten abgelieferten Billigprogramms mit ganztägigen Sportübertragungen, endlosen Karnevalssitzungen, lächerlichen Ratesendungen, ständigen Wiederholungen von Billigfilmen und selbst produzierten Billigserien, wiederaufbereiteten „Unterhaltungssendungen“ sowie Mord - und Totschlagmagazinen kann das Kostenargument der ARD- und ZDF – Bosse nicht ziehen, die so tun, als wären die Zwangsgebühren ganz erbärmliche Almosen, mit denen sich die Topverdiener und zweifelhaften „Stars“ gerade so über Wasser halten könnten.
JN und NPD Baden-Württemberg begehen mit gemeinsamer Feier die Sonnenwende
„Zündet das Feuer!“ schallt es durch die Stille der Nacht, die sich über die malerische Main-Tauber-Region gelegt hat. „Sonnwendfeuer, flamm auf! Flamm auf!“ Die Worte des schwäbischen Kameraden durchschneiden die Dunkelheit, die nur vom Fackelschein der etwa 150 jungen und alten Freiheitskämpfer erhellt wird. Erwartungsfroh haben sie im Kreis um den aufgeschichteten Holzstapel Aufstellung genommen. Die Stimme ertönt erneut und fordert die Fackelträger der vier Himmelsrichtungen auf, den Holzstoß zu entzünden. Sogleich erhellt sich die Szenerie und ein rötlicher Lichtschein legt sich über die Gesichter der Anwesenden. Meterhoch prasseln die lodernden Flammen in den Himmel der Nacht. Der Höhepunkt der diesjährigen Sommersonnwendfeier der baden-württembergischen JN und NPD ist hereingebrochen.
Man hört viel und auch viel Falsches im heutigen Geschichtsunterricht oder im Fernsehen über die Hitlerjugend. „Die Jugend wurde zum Judenhass erzogen“, „man wollte sie willenlos machen und zur bedingungslosen Masse erziehen“, „sie wurden den Eltern entrissen“, usw. usf. Wie es eben so üblich ist in einem Geschichtsdenken, das nur schwarz und weiß, nur gut und böse, nur Sieger und Verlierer kennt. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute... Doch, wie war sie denn nun wirklich, die Jugenderziehung innerhalb der Hitlerjugend im Dritten Reich?
Für alle treuen Leser, die schon gedacht haben, wir seien ausgewandert oder gar Schlimmeres, weil seit Wochen keine neuen Berichte mehr auf die Seite gekommen sind, heißt es jetzt: Aufatmen! Denn: Wir sind zurück!
Ein unvorhergesenes Problem in Sachen "Rechner-Hartware" hat uns zwar vorübergehend außer Gefecht gesetzt. Jaja, die Technik... Wer aber schon geglaubt hat, hier tut sich nichts mehr, der wird ab heute eines Besseren belehrt. Ab sofort werden wir wieder in gewohnter Weise für Euch da sein und die Seite regelmäßig aktualisieren.
Außerdem ist in näherer Zukunft eine umfassende "Schönheits-OP" für unser Portal geplant, die als Ergebnis nicht nur eine optisch noch ansprechendere Seite, sondern vor allem auch eine breite Palette interessanter Neuerungen mit sich bringen soll. Die neue "Bodenseestimme" steckt ebenfalls in den Startlöchern und der eine oder andere kreative Auftritt in der Öffentlichkeit dürfte darüber hinaus auch nicht allzu lange auf sich warten lassen. Man darf also durchaus gespannt sein, was die heiße Phase des Jahres so mit sich bringt.
In diesem Sinne: Sommer - Sonne - Nationaler Sozialismus! Jugend voran!
Scheint die Sonne auch für "Nazis"? Und wie sie das tut!
Freitag, den 04. Juni 2010 um 20:11 Uhr
Gemeinsamer Pfingstausflug in den Harz mit Kameraden aus Augsburg und Jena
Die ganze Woche über hatte es zwar wirklich nicht danach ausgesehen, dass der Wettergott der geplanten Pfingstwanderung nationaler Aktivisten aus Jena, Augsburg und Friedrichshafen wohlgesonnen sein würde. Pünktlich zum Freitagabend aber gab sich die Sonne dann doch noch einen Ruck und weilte als unser treuer Begleiter bis zum Ende unserer Reise am Pfingstmontag an unserer Seite.
In den frühen Morgenstunden machte sich die Reisegruppe aus Jena und vom Bodensee am vergangenen Sonnabend auf den Weg, um mit dem Zug gen Sachsen-Anhalt zu fahren. Während der mehrstündigen Zugfahrt hatte man ausgiebig Gelegenheit, die Kameraden aus Jena näher kennen zu lernen, machte viele Späße und verbrachte eine rundum unbeschwerte Reisezeit.
Bis zum 5. Juni feiert die örtliche muslimische Gemeinde die Eröffnung ihres architektonischen Meisterwerks. Die Rede ist hier von ihrem Minarett. Obwohl Umfragen und Meinungen erwiesen haben, dass die Bevölkerung gegen ein derartiges Bauunternehmen war, wurde diese Bürgermeinung von der Stadtverwaltung missachtet.
Nichtsdestotrotz wollen wir auf die Veranstaltungen dieses Wochenende in der Teuringerstraße in Friedrichshafen aufmerksam machen. Dem einen oder anderen wird bestimmt was einfallen. Vielleicht sieht man sich dort.
Süß, oder nicht? Irgendwo in Deutschland lebt ein Ehepaar, welches sich seit Neustem stolze Eltern nennen kann. Diese Babys sind unglücklichweise auserwählt worden um die Scheiße auszubaden, die Politik und Gesellschaft heute verbocken. Ist das fair?
Wir wollen nicht vieel Worte verlieren, sondern nur zum Nachdenken anregen. Meckern und Motzen bringt nichts mehr. Schon lang nicht mehr. Die derzeitige Politik ist ideenlos und gibt sich gar nicht die Mühe, an die Zukunft zu denken.
Welche politischen Ansichten wir auch vertreten, so sollten wir in einem Punkt übereinstimmen: Die zwei Kinder auf dem Bild, sie können nichts dafür. Also sollten wir, die für die Zukunft von morgen verantwortlich sind, die Sache sofort selbst anpacken, um diesen und unseren Kindern eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen.
Diese Perspektive kann aber nur durch eine nationale und soziale Politik ermöglicht werden. Also warte nicht länger ab, sondern wehre Dich und kämpfe mit uns. Wir sind jederzeit für Dich erreichbar und können Dir Infomaterial, Tipps und Anregungen geben. Die Zeit ist reif.
Einen dieser Begriffe müsse man heute eigentlich regelmäßig in den Medien zu hören bekommen. Das altbekannte Sprichwort: „Der Kapitän verlässt das sinkende Schiff zuletzt“ findet heute auf dem Schiff der BRD keine Anwendung mehr. Im Gegenteil. Die Besatzung lässt man ersaufen, und die Verantwortlichen retten sich, solange sie sich noch retten können.Nach CDU-Mann Roland Koch hat wohl auch CDUler Horst Köhler die Gefahr erkannt. Beide wollen vermutlich in späteren Geschichtsbüchern nicht genannt werden, wenn das Kapitel „Untergang der BRD“ behandelt wird. Seit gestern ist Köhlers unehrenhafter Abgang von der Bühne das Top-Thema in Radio und TV. Und heute spiegelt sich das Szenario auf dem Titelblatt sämtlicher Tageszeitungen wider. Hinz und Kunz dagegen werden sich mit dem Amt des Bundespräsidenten sowie mit der Person Horst Köhler wenig beschäftigt haben. Denn Trubel um unseren Ex-Präsidenten gab es ausschließlich bei seiner Erst- und Wiederwahl, sowie jetzt bei seinem Rücktritt. Als Grund für seinen Rücktritt gibt Köhler einen Kommentar an, den er zum Kriegseinsatz der Bundeswehr bgegeben hatte, und für den er stark kritisiert wurde.
Doch vermutlich steckt da viel mehr dahinter. Nun bekommt der feine Herr nämlich einen gut bezahlten und sicheren Job. Horst Köhler ist ein Experte in Sachen Finanzen. Immerhin war er Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Präsident des Sparkassen-Verbands, Präsident des Giroverbandes und Direktor des Internationalen Währungsfonds. Und warum sollte er dieses Know-How mit seiner Tätigkeit als Präsident verschwenden, bei der er milliardenschwere Rettungspakete absegnet und so das deutsche Volk verrät. Dies mag einer Physikerin wie der Merkel nicht so einleuchten. Aber ein Köhler weiß genau, auf welche Schandtaten er sich da einlässt. Bevor die Seifenblase aber explodiert, verschwindet man lieber klammheimlich und setzt sein Wissen nun in der östlichen Wirtschaft ein.
Die Fragen, die nun im Raum stehen, haben wenig mit Köhlers Afghanistanreise und den dort gefallenen Worten zu tun. Interessanter ist vielmehr die Frage: Was ist davor passiert? Was geschah zwischen dem 17. und 22. Mai in China? Mehrere einflussreiche Politiker und Wirtschaftsvertreter trafen sich in Peking, um gemeinsam über diverse Themen zu debattieren und vermutlich auch über diese Themen Entscheidungen zu fällen (wobei ja jeder Narr in Europa glaubt, es gäbe keine Lobby, und die Medien würden über alles frei Bericht erstatten. Pustekuchen).
Eines ist sicher, deutschen Interessen diente dieser Gipfel auf jeden Fall nicht. Die Einzigen, die davon profitieren, sind die USA und die Hintermächte der Hochfinanz.
Aber eines sollte uns klar sein. Wenn sich Wirtschaftsbosse und Politiker im Tausende Kilometer entfernten Peking treffen, dann stimmt was nicht. Und wenn wir die Situation um die Finanzkrise anschauen, so stellen wir fest, dass Köhler mit seiner Unterschrift die Deutschen endgültig in den Ruin treiben lässt. Seit 2008 ist die Geldmenge gestiegen. Bankenzusammenbrücke und weitere Staatsverschuldung, letztendlich der Staatsbankrott, sind die Konsequenzen. Dauert zwar noch ein bisschen, aber darauf wird es hinauslaufen. Horst Köhler weiß das. Dennoch hat er den Milliarden-Euro-Rettungschirm mit seiner Unterschrift auf den Weg gebracht. Er weiß, dass das Geld der Deutschen weg ist. Er weiß, dass er Deutschland mit seiner Unterschrift in den Abgrund gestürzt hat. Und er weiß, dass er es mit seinem Veto hätte verhindern können.
Jeder, der den Schwachsinn glaubt, Köhler wäre aufgrund der Kritik gegenüber seiner Person zurückgetreten, der irrt und ist naiv. In der Vergangenheit geriet der Bundespräsident des öfteren in die Kritik. Und? Hat es ihn gestört? Nein! Also machen wir uns nichts vor. Der Grund für Köhlers Rücktritt ist sein Verrat am deutschen Volk - und womöglich auch sein Gewissen, welches ihn nicht mehr schlafen lässt. Vor allem aber wohl die Angst, dass er mitverantwortlich gemacht wird für das, was (nicht nur) auf uns Deutsche zukommt...
Albert Leo Schlageter: Ein Leben für Deutschlands Freiheit
Sonntag, den 30. Mai 2010 um 17:32 Uhr
„Während deutsche Kinder sterben, weil selbst die lebensnotwendigsten Nahrungsmittel fehlen, müssen für jeden französischen Besatzungsoffizier drei, für jeden französischen Besatzungssoldaten ein und für jeden von den Franzosen mitgebrachten Hund (!) ebenfalls ein Liter Vollmilch abgegeben werden. Innerhalb der ersten 19 Monate der französischen Besetzung werden 137 Deutsche ermordet und 603 – teilweise lebensgefährlich – verletzt. Separatisten wollen die Rheinlande vom Reich abtrennen. In dieser Situation bilden sich überall im besetzten Land Gruppen von Freiheitskämpfern, die gegen die brutale Unterdrückung vorgehen. In ihren Reihen kämpfen Bergarbeiter und ehemalige Soldaten, Gewerkschafter und Freikorpsleute, Nationalisten wie patriotische Linke. An ihrer Spitze: Albert Leo Schlageter, aus Berlin herbeigeeilt, eine mühsam aufgebaute Existenz hinter sich lassend, um die Freiheit Deutschlands zu verteidigen.“
Einst war der Name dieses Mannes in aller Munde, sein Freiheitskampf von vielen unvergessen! Heute künden nur noch wenige Denkmäler von seinen ruhmreichen Taten. Aus den Lexika und Schulbüchern ist er gänzlich verschwunden. Nur in einigen wenigen aufrechten deutschen Herzen lebt sein Kampf und Opfergang weiter. Wer war dieser Held?
Griechenland-Hilfe: Die Enteignung des deutschen Wohlstands
Die EU unternimmt mit einem gigantischen Einsatz von Steuergeldern für hochverschuldete Euro-Länder den untauglichen Versuch, die Währungsunion vor dem Zerfall zu bewahren. Die Finanzminister der 27 EU-Länder beschlossen nach stundenlangen Krisengesprächen in der Nacht zum Montag (10.5.) in Brüssel einen Kreditrahmen von insgesamt 500 Milliarden Euro. Der Internationale Währungsfonds (IWF) soll mindestens noch 250 Milliarden Euro dazulegen. Auch die Europäische Zentralbank (EZB) soll weitere Gelder für die Schuldenstaaten durch den vertragswidrigen Aufkauf von Staatsanleihen beschaffen.
Die Euro-Staaten wollten handlungsfähig erscheinen, doch die ruinöse Politik reißt immer größere Löcher in die Staatshaushalte jener Staaten, die bislang wie Deutschland oder die Niederlande noch nicht total überschuldet waren. 750 Mrd. Euro, einschließlich der Kredite für die Griechen sind wir damit bei 860 Mrd. Euro und haben bereits die Dimensionen der Bankenkrise von 2008 ereicht. Fast eine Billion Euro für den wirtschaftlich wie finanziell untauglichen Versuch, die griechische Ziege mit dem deutschen Adler zu kreuzen. Die Quadratur des Wahnsinns.